
Die Kunst des Spiels
Gegründet 1848 in Paris, vereint Grimaud künstlerische Tradition und kreatives Handwerk, um verfeinerte Spielkarten und anspruchsvolle Accessoires für außergewöhnliche Spielerlebnisse zu schaffen.

Ein echtes Original
In den 1840er‑Jahren streifte Baptiste Paul Grimaud, ein junger Bote, mit wachem Geist und großem Ehrgeiz durch die Straßen von Paris.
Mit nur 23 Jahren gründete er sein eigenes Druckgeschäft und entwickelte die modernen Merkmale, die Spielkarten bis heute prägen – volle Opazität, abgerundete Ecken, doppelseitige Bildkarten und vier Eckindizes.
Die bahnbrechenden Kooperationen von Baptiste Paul Grimaud mit talentierten Künstlern und erfahrenen Kunsthandwerkern schufen Designs, die weltweit Anklang fanden. Ein Jahr nach seinem Tod im Jahr 1899 erhielt das Unternehmen seine höchste Auszeichnung: den Grand Prix auf der Weltausstellung Exposition Universelle im Jahr 1900.

Maître Cartier
Durch seine Geschichte der Innovation, künstlerischen Einflüsse und der Hingabe zu handwerklichen Druckmethoden feiert Grimaud höchste Handwerkskunst bei Karten und Accessoires – und inspiriert zu bleibenden Momenten des gemeinsamen Spiels sowie zur Wertschätzung höchster Qualität.

Rue De Lancry
Die Geschichte von Grimaud beginnt in der rue de Bondy in Paris, bevor das Unternehmen 1865 in eine Jugendstil‑Werkstatt in der 52 rue de Lancry umzog, die für die nächsten 90 Jahre die Grimaud‑Fabrik beherbergte.
Innerhalb dieser Wände arbeitete Baptiste Paul Grimaud daran, seine handwerkliche Drucktechnik mithilfe seiner Schneidemaschine und seines engsten Mitarbeiters Félix Simon zu entwickeln – einem Graveur, der die Visionen der Künstler auf gravierte Holzplatten übertrug.
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